Reviews

Gadget: USB-Tassenwärmer

Schon vor über einem Jahr habe ich mir so einen tollen USB-Tassenwärmer gekauft, da mein Kaffee immer kalt wird. Leider vergesse ich immer, den zu trinken, wenn er noch warm ist. Kalter Kaffee soll zwar schön machen – aber das habe ich ja bekanntlich nicht nötig aber er schmeckt einfach nicht mehr.

Jedenfalls ist diese tolle, kleine Heizplatte vom Versandhaus „Pearl“ – zumindest laut dem Aufdruck auf dem Plastikgehäuse. Gekauft werden kann es natürlich überall, man möge dem Affliatelink ganz am Ende folgen, falls tatsächlich Interesse bestehen sollte.

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Office 365

Dieser Beitrag ist übrigens auch ein Test, Beiträge für meinen Blog mit OneNote zu schreiben.

Meine Notizen mache ich ständig mit OneNote, bin Nutzer eines Office 365-Abonnements und ich benutze auch gern die dort beinhalteten Online-Anwendungen von Office.

Quelle: http://www.microsoft.com/global/en-us/news/publishingimages/ImageGallery/Images/Products/Office/Office365logoOrange_Print.png
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Soweit ich weiß, ist OneNote zwar sowieso kostenlos – auch als Windows App oder unter Android etc. – jedoch nutze ich auch Word online.

Ich bin zwar primär Fan von Linux und habe auf meinem Laptop, das mittlerweile leider wieder weniger zu meinem Hauptarbeitsgerät wird, Ubuntu laufen, jedoch kann ich mit OpenSource-Lösungen im Officebereich à la OpenOffice oder LibreOffice nichts anfangen. Die Möglichkeiten der Formatierung sind im Softwarepaket von Microsoft einfach besser, die Optik und Bequemlichkeit der Nutzung der Programme passt meiner Meinung nach auch besser. Deshalb nutze ich auf meinem Laptop eben die Webversion von Word und OneNote. Klar, ich könnte auch noch Excel und PowerPoint nutzen, aber das brauche ich ehrlich gesagt so selten – das erwähne ich gar nicht..

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Eigenbauprojekt FreeNAS – Hardware

Schwer ist natürlich, welche Hardware man für FreeNAS nimmt. Festplatten sind klar, da nehme ich alle 3  mit 2 TB die ich hier schon in Verwendung habe. Da ich aber eigentlich 4 Platten in dem NAS haben möchte, kam noch eine von Western Digital mit 3 TB aus  der RED-Serie dazu (WD30EFRX).

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PRTG Monitor – Überblick

Der „PRTG Network Monitor“ aus dem Hause der Paessler AG mit Hauptsitz in Nürnberg  ist eine Software zur Überwachung des Netzwerkes bzw. der Netzwerkkomponenten.

Quelle: http://www.m3p.at/wp-content/uploads/2012/09/prtg_keyvisual.png
Quelle: http://www.m3p.at/wp-content/uploads/2012/09/prtg_keyvisual.png

Die Grundlage muss dabei ein Server mit Windows-Betriebssystem sein. Ob dieser aber physikalisch oder virtuell betrieben wird, ist egal. Lediglich eine Verbindung zum zu überwachenden Netzwerk muss die Maschine haben.

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Logitech G510

Logitech G510 – eine Gaming-Tastatur mit netten Features.

Warum die G510? Klar, gibt viele andere – aber mir hat die G19 schon immer gefallen, mit dem Display, den Makro-Tasten, den verschieden beleuchteten Tasten und die gesamte Optik.. Nur wollte ich damals keine 150 Euro für eine Tastatur ausgeben, war mir schlichtweg zu teuer, die G15 hat meinen Geschmack leider nicht ganz getroffen.

Deshalb hab ich dann bei einem guten Angebot auf amazon.de bei der G510 zugeschlagen und wurde prinzipiell nicht enttäuscht.

Quelle: http://icommerceteam.com/stores/smartype/images_additional/510_1.JPG
Quelle: http://icommerceteam.com/stores/smartype/images_additional/510_1.JPG

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Logitech G700

Letztes Jahr im Mai habe ich mir eine neue Maus gegönnt, da die alte Revoltec FightMouse Elite ausgedient hat. Sie „starb“ an dem Doppelklicksyndrom..

Gut – wurde Zeit für etwas neues. Länger habe ich verschiedene Foren und Fachseiten durchforstet, nach Testberichten und Erfahrungen mit verschiedenen Mäusen – vorzugsweise wollte ich ein Gerät von Roccat. Jedoch wieder in den Genuss einer kabellosen Maus zu kommen, wie mit der G700 und positiven Berichten von mehreren Freunden und Beiträgen im Internet war mir die G700 einen Versuch wert. Glücklicherweise hatte ich noch einen 20 € Geschenkgutschein im nicht weit entfernten roten Elektronikhandel, weshalb ich die Maus dann schlussendlich dort gekauft hatte.

Definitives Fazit vorab: Geniale Maus, vollkommen zufrieden – für Gaming und auch fürs Arbeiten am PC

Quelle: http://www.ingame.de/files/2010/07/logitech-g700-foto-1.jpg
Quelle: http://www.ingame.de/files/2010/07/logitech-g700-foto-1.jpg

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HP OfficeJet 6700 Premium

Canon i560. Das ist der Drucker, mit dem ich die letzten Jahre zu Hause gedruckt habe. Via USB an der Fritz!Box, somit quasi als Netzwerkdrucker verfügbar, konnte von jedem PC aus daheim gedruckt werden – meist ohne größere Probleme. Die Betonung liegt hierbei auf meist, denn gegen Ende hin haben auch etliche Druckkopfreinigungen nichts mehr gebracht, er druckte nichts mehr. Rein gar nichts mehr.

Was heißt das jetzt? Es war Zeit für ein neues Gerät. Wenn ich mir etwas neues kaufe, dann nicht nur um das alte zu ersetzen, sondern ich will dann auch mehr davon haben.

Meine Wahl ist auf den HP OfficeJet 6700 Premium gefallen.
Tolles Gerät, viele Funktionen, viele Extras:

  • Farb-Tintenstrahldrucker
  • Scanner
  • Kopierer
  • Fax
  • Duplex-Druck möglich
  • Ethernet, Wireless LAN, USB
  • Etliche HP Online-Funktionen
  • Relativ günstige Original-Tintenpatronen erhältlich

Alles in allem schaut das doch nicht schlecht aus? Auf dem Papier schon. Auch das Gerät an sich hat nach einer angenehm unkomplizierten Einrichtung erstmal ordentlich seinen Dienst verrichtet.
Netzwerk wurde sofort erkannt (Ethernet), die Treiber hatten meine Windows 8.1-Clients auch schon parat (Standard-Treiber, keine Scan-Funktion) und es konnte direkt losgedruckt werden – nach Installation der HP-Software funktionierte dann auch die Scanfunktion, alle 4 Clients (2 x Windows 8.1 und 2 x Windows 7).
Es waren insgesamt 18 Testseiten, die ich am ersten Abend gedruckt habe, alles schön und sauber, ohne Probleme. Wie es auch sein musste, es steht ein neues Gerät da und auf einmal hat man gar nichts mehr, das man drucken möchte.. So kam es, dass das Gerät erst wieder ungefähr eine Woche später in den Einsatz kam. Kein Thema – die einzelne Seite kam auch wunderbar raus und alles war gut.
Wieder 2 Tage später kam das nächste, dass man doch gerne auf Papier hätte. Also, Strg+P, überprüfen, ob der richtige Drucker ausgewählt ist, Drucken.

Denkste. Anstatt ein Blatt Papier ploppte lediglich ein Fenster der HP-Software auf, dass ein Problem mit dem Tintensystem bestehe, man solle das Gerät doch einmal aus- und wieder einschalten und das ganze erneut versuchen. Wenn das nichts hilft, solle man sich doch mit HP in Verbindung setzen.
Also, wie besagt einmal aus- und dann wieder eingeschalten. Kein Änderung, die gleiche Fehlermeldung kam auch am Drucker – direkt nach dem Anschalten.

Ergebnis: Die blaue Setup-Patrone ist ausgelaufen, einfach so. Hat das Druckwerk wohl etwas eingesaut und jetzt wollte der nicht mehr.

Okay, versucht den Drucker bei HP zu reklamieren. Habe ja angeblich sogar Vor-Ort-Service.
Weiß leider nicht, ob ich mich so dämlich angestellt habe, oder ist ein Formular zur Reklamation oder ähnliches wirklich so schwer zu finden? Garantiefall, Seriennummer, Modellbezeichnung alles eingegeben, hat auch alles erst gepasst – dann kam es zur Auswahl, ob ich mich lieber telefonisch oder per Mail an den Support wenden will.. Generell mache ich sowas lieber per Mail, da ich hierbei etwas belegen kann, außerdem war es schon nach 18 Uhr, da ist die Hotline wohl nicht mehr besetzt.
Denkste – war wohl nichts.. Ich weiß nicht warum, aber ich habe beim besten Willen kein Formular oder eine Mail-Adresse gefunden, nichts..

Nach längerem Ärgern habe ich mich dann an den amazon-Support gewendet. Ging alles automatisch, ich musste mich nicht mal mit einem Mitarbeiter herumstreiten (ja, ich hatte schon schlimme Leute am Telefon..) – ich wickelte alles über die Formulare ab.
Sofort bekam ich eine Meldung, ein Ersatzgerät wird am morgigen Tag sofort verschickt und ich solle mein defektes Gerät binnen 30 Tagen einschicken. Gut. Das ging alles verdammt schnell, der Drucker läuft seitdem auch wunderbar, ich hatte seither keinerlei Probleme mehr.

Sophos UTM Home Edition

Nachdem wir auf der Arbeit neue UTMs („Unified Threat Management“ – Wikipedia) bekamen (die alte war inzwischen maßlos überfordert) und ich mich bei der Einrichtung deren Gefallen daran gefunden habe, habe ich etwas recherchiert.
Rausgefunden habe ich, dass es für Privatanwender vollkommen umsonst ist.

SOP_comunicatoGartnerUTM-640x295
Quelle: http://www.soundpr.it/en/news/sophos-tra-i-leader-del-quadrante-magico-2012-per-lo-unified-threat-management.html

Vollkommen umsonst heißt, dass alle Funktionen der teuersten kommerziellen Edition enthalten sind und das ganze wirklich keinen Cent kostet.
Einzige Einschränkung ist, dass nur 50 IP-Adressen (lokal) verwaltet werden können und man die Hardware selber herbringen muss – die Adressanzahl sollte für den Heimgebrauch aber ausreichen.

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Symphony

Symphony – ein Spiel bei dem man seine Musik verteidigen muss.

Was? Die Musik verteidigen? – Ja. Die eigene Musik wird von einem unbekannten Monster angegriffen.
Prinzipiell total einfach: Man wählt ein Lied aus und vom Spiel wird es dann analysiert. Anschließend (nach Auswahl von Schwierigkeitsgrad und eventuelle Anpassungen) steuert man eine Art Raumschiff. Von den Seiten kommen gegnerische Angreifer, die man zerstören muss.

Hört sich langweilig an? – Ganz im Gegenteil, es ist meiner Meinung nach absolut fesselnd. Je schneller das Lied, desto mehr gegnerische Einheiten kommen und diese werden nach einer Zeit auch aggressiver und schneller.

Punkte gibt es für das Abschließen eines Songs bzw. wie es abgeschlossen wurde und zusätzlich als „Inspiration“, mit denen man sich Upgrades (Waffen) für das Schiff kaufen kann.
Waffen gibt es 4 am Schiff, die man auch relativ frei justieren kann, in welche Richtung sie schießen werden. Zu den Standard-Waffen, die wie Maschinengewehre bei Mausklick schießen, gibt es welche, die zum Beispiel verstreut oder im Takt der Musik schießen.

Um in das ganze etwas Abwechslung reinzubringen, gibt es insgesamt 6 (!) verschiedene Schwierigkeitsgrade.
Mit einem Online-Konto kann man sich mit anderen Spielern messen und schauen, wie gut man das ganze schafft.

Mein Fazit: Das Spiel ist der Wahnsinn – eigentlich einfach, aber doch verdammt schwer und herausfordernd. Dazu noch die eigene Musik: genial. Kann es uneingeschränkt empfehlen!