Skype unter Windows 8 / 8.1

Skype Logo
Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4b/Skype_Logo.png

Mittlerweile habe ich schon des Öfteren mitbekommen, dass sich einige in meinem Bekannten- bzw. Freundeskreis von Skype abgewendet haben, seit sie Windows 8 bzw. Windows 8.1 benutzen..

Warum? Ganz einfach: Alle holen sich nur diese tolle Skype-App für die Metro-Oberfläche Modern-UI. Und die ist ehrlich gesagt für einen normalen PC-Nutzer (nicht Tablet) einfach gänzlich ungeeignet – benutze sie selber nicht.

Die Lösung des „Problems“ ist eigentlich ganz einfach:

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Programm auf Netzlaufwerk an Taskleiste anheften

Schon öfters hatte ich das Problem, dass ich irgendein Programm auf einem Netzlaufwerk hatte und dies doch auch gern an die Taskleiste (ab Windows 7) angeheftet hätte.

Von Grund auf ist das nicht möglich, Windows erkennt da wohl irgendetwas nicht. Wenn man also einen Rechtsklick auf das offene Programm in der Taskleiste macht, kommt das Anheften gar nicht zur Auswahl.

Mit einem kleinen Trick geht es dennoch..:

  1. Die betreffende EXE-Datei auf ein lokales Verzeichnis kopieren
  2. Rechtsklick auf die nun lokal liegende EXE-Datei > an Taskleiste anheften
  3. Rechtsklick auf das neue Icon in der Taskleiste > Rechtsklick auf den Programmeintrag selber (normal der dritte Punkt von unten) > Eigenschaften
  4. Nun noch das Ziel auf die EXE-Datei auf dem Netzlaufwerk verweisen und „Ausführen in“ auf das Verzeichnis verweisen, in dem die EXE-Datei auf dem Netzlaufwerk liegt.

Nach diesen 4 einfachen Schritten, sollte das Programm auch schön in der Taskleiste zu finden sein und darüber auch ganz einfach gestartet werden können. Die auf ein lokales Verzeichnis kopierte Datei kann nun wieder entfernt werden.

Bilder werden folgen.

Quelle der Anleitung, die ich gefunden und befolgt hatte:
http://www.antary.de/2010/07/02/programme-auf-netzlaufwerk-an-taskleiste-anheften/

Logitech G510

Logitech G510 – eine Gaming-Tastatur mit netten Features.

Warum die G510? Klar, gibt viele andere – aber mir hat die G19 schon immer gefallen, mit dem Display, den Makro-Tasten, den verschieden beleuchteten Tasten und die gesamte Optik.. Nur wollte ich damals keine 150 Euro für eine Tastatur ausgeben, war mir schlichtweg zu teuer, die G15 hat meinen Geschmack leider nicht ganz getroffen.

Deshalb hab ich dann bei einem guten Angebot auf amazon.de bei der G510 zugeschlagen und wurde prinzipiell nicht enttäuscht.

Quelle: http://icommerceteam.com/stores/smartype/images_additional/510_1.JPG
Quelle: http://icommerceteam.com/stores/smartype/images_additional/510_1.JPG

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Logitech G700

Letztes Jahr im Mai habe ich mir eine neue Maus gegönnt, da die alte Revoltec FightMouse Elite ausgedient hat. Sie „starb“ an dem Doppelklicksyndrom..

Gut – wurde Zeit für etwas neues. Länger habe ich verschiedene Foren und Fachseiten durchforstet, nach Testberichten und Erfahrungen mit verschiedenen Mäusen – vorzugsweise wollte ich ein Gerät von Roccat. Jedoch wieder in den Genuss einer kabellosen Maus zu kommen, wie mit der G700 und positiven Berichten von mehreren Freunden und Beiträgen im Internet war mir die G700 einen Versuch wert. Glücklicherweise hatte ich noch einen 20 € Geschenkgutschein im nicht weit entfernten roten Elektronikhandel, weshalb ich die Maus dann schlussendlich dort gekauft hatte.

Definitives Fazit vorab: Geniale Maus, vollkommen zufrieden – für Gaming und auch fürs Arbeiten am PC

Quelle: http://www.ingame.de/files/2010/07/logitech-g700-foto-1.jpg
Quelle: http://www.ingame.de/files/2010/07/logitech-g700-foto-1.jpg

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Windows 7 – Explorer-Verknüpfung auf „Computer“ verweisen

Auch, wenn ich ein ziemlicher Windows 8.1-Fan bin, benutze es privat auf beiden Maschinen, arbeite ich mit Windows 7. Teilweise war es nervig, dass beim Öffnen der Verknüpfung des Explorers über die Taskleiste nicht die Laufwerksübersicht „Computer“ (immer noch liebevoll in „Arbeitsplatz“ umbenannt), sondern in der meiner Meinung nach fast schon unnötigen Übersicht der Bibliotheken. Nach Internetrecherche habe ich eine Möglichkeit gefunden, dies abzuändern..

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HP OfficeJet 6700 Premium

Canon i560. Das ist der Drucker, mit dem ich die letzten Jahre zu Hause gedruckt habe. Via USB an der Fritz!Box, somit quasi als Netzwerkdrucker verfügbar, konnte von jedem PC aus daheim gedruckt werden – meist ohne größere Probleme. Die Betonung liegt hierbei auf meist, denn gegen Ende hin haben auch etliche Druckkopfreinigungen nichts mehr gebracht, er druckte nichts mehr. Rein gar nichts mehr.

Was heißt das jetzt? Es war Zeit für ein neues Gerät. Wenn ich mir etwas neues kaufe, dann nicht nur um das alte zu ersetzen, sondern ich will dann auch mehr davon haben.

Meine Wahl ist auf den HP OfficeJet 6700 Premium gefallen.
Tolles Gerät, viele Funktionen, viele Extras:

  • Farb-Tintenstrahldrucker
  • Scanner
  • Kopierer
  • Fax
  • Duplex-Druck möglich
  • Ethernet, Wireless LAN, USB
  • Etliche HP Online-Funktionen
  • Relativ günstige Original-Tintenpatronen erhältlich

Alles in allem schaut das doch nicht schlecht aus? Auf dem Papier schon. Auch das Gerät an sich hat nach einer angenehm unkomplizierten Einrichtung erstmal ordentlich seinen Dienst verrichtet.
Netzwerk wurde sofort erkannt (Ethernet), die Treiber hatten meine Windows 8.1-Clients auch schon parat (Standard-Treiber, keine Scan-Funktion) und es konnte direkt losgedruckt werden – nach Installation der HP-Software funktionierte dann auch die Scanfunktion, alle 4 Clients (2 x Windows 8.1 und 2 x Windows 7).
Es waren insgesamt 18 Testseiten, die ich am ersten Abend gedruckt habe, alles schön und sauber, ohne Probleme. Wie es auch sein musste, es steht ein neues Gerät da und auf einmal hat man gar nichts mehr, das man drucken möchte.. So kam es, dass das Gerät erst wieder ungefähr eine Woche später in den Einsatz kam. Kein Thema – die einzelne Seite kam auch wunderbar raus und alles war gut.
Wieder 2 Tage später kam das nächste, dass man doch gerne auf Papier hätte. Also, Strg+P, überprüfen, ob der richtige Drucker ausgewählt ist, Drucken.

Denkste. Anstatt ein Blatt Papier ploppte lediglich ein Fenster der HP-Software auf, dass ein Problem mit dem Tintensystem bestehe, man solle das Gerät doch einmal aus- und wieder einschalten und das ganze erneut versuchen. Wenn das nichts hilft, solle man sich doch mit HP in Verbindung setzen.
Also, wie besagt einmal aus- und dann wieder eingeschalten. Kein Änderung, die gleiche Fehlermeldung kam auch am Drucker – direkt nach dem Anschalten.

Ergebnis: Die blaue Setup-Patrone ist ausgelaufen, einfach so. Hat das Druckwerk wohl etwas eingesaut und jetzt wollte der nicht mehr.

Okay, versucht den Drucker bei HP zu reklamieren. Habe ja angeblich sogar Vor-Ort-Service.
Weiß leider nicht, ob ich mich so dämlich angestellt habe, oder ist ein Formular zur Reklamation oder ähnliches wirklich so schwer zu finden? Garantiefall, Seriennummer, Modellbezeichnung alles eingegeben, hat auch alles erst gepasst – dann kam es zur Auswahl, ob ich mich lieber telefonisch oder per Mail an den Support wenden will.. Generell mache ich sowas lieber per Mail, da ich hierbei etwas belegen kann, außerdem war es schon nach 18 Uhr, da ist die Hotline wohl nicht mehr besetzt.
Denkste – war wohl nichts.. Ich weiß nicht warum, aber ich habe beim besten Willen kein Formular oder eine Mail-Adresse gefunden, nichts..

Nach längerem Ärgern habe ich mich dann an den amazon-Support gewendet. Ging alles automatisch, ich musste mich nicht mal mit einem Mitarbeiter herumstreiten (ja, ich hatte schon schlimme Leute am Telefon..) – ich wickelte alles über die Formulare ab.
Sofort bekam ich eine Meldung, ein Ersatzgerät wird am morgigen Tag sofort verschickt und ich solle mein defektes Gerät binnen 30 Tagen einschicken. Gut. Das ging alles verdammt schnell, der Drucker läuft seitdem auch wunderbar, ich hatte seither keinerlei Probleme mehr.

Sophos UTM Home Edition

Nachdem wir auf der Arbeit neue UTMs („Unified Threat Management“ – Wikipedia) bekamen (die alte war inzwischen maßlos überfordert) und ich mich bei der Einrichtung deren Gefallen daran gefunden habe, habe ich etwas recherchiert.
Rausgefunden habe ich, dass es für Privatanwender vollkommen umsonst ist.

SOP_comunicatoGartnerUTM-640x295
Quelle: http://www.soundpr.it/en/news/sophos-tra-i-leader-del-quadrante-magico-2012-per-lo-unified-threat-management.html

Vollkommen umsonst heißt, dass alle Funktionen der teuersten kommerziellen Edition enthalten sind und das ganze wirklich keinen Cent kostet.
Einzige Einschränkung ist, dass nur 50 IP-Adressen (lokal) verwaltet werden können und man die Hardware selber herbringen muss – die Adressanzahl sollte für den Heimgebrauch aber ausreichen.

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Symphony

Symphony – ein Spiel bei dem man seine Musik verteidigen muss.

Was? Die Musik verteidigen? – Ja. Die eigene Musik wird von einem unbekannten Monster angegriffen.
Prinzipiell total einfach: Man wählt ein Lied aus und vom Spiel wird es dann analysiert. Anschließend (nach Auswahl von Schwierigkeitsgrad und eventuelle Anpassungen) steuert man eine Art Raumschiff. Von den Seiten kommen gegnerische Angreifer, die man zerstören muss.

Hört sich langweilig an? – Ganz im Gegenteil, es ist meiner Meinung nach absolut fesselnd. Je schneller das Lied, desto mehr gegnerische Einheiten kommen und diese werden nach einer Zeit auch aggressiver und schneller.

Punkte gibt es für das Abschließen eines Songs bzw. wie es abgeschlossen wurde und zusätzlich als „Inspiration“, mit denen man sich Upgrades (Waffen) für das Schiff kaufen kann.
Waffen gibt es 4 am Schiff, die man auch relativ frei justieren kann, in welche Richtung sie schießen werden. Zu den Standard-Waffen, die wie Maschinengewehre bei Mausklick schießen, gibt es welche, die zum Beispiel verstreut oder im Takt der Musik schießen.

Um in das ganze etwas Abwechslung reinzubringen, gibt es insgesamt 6 (!) verschiedene Schwierigkeitsgrade.
Mit einem Online-Konto kann man sich mit anderen Spielern messen und schauen, wie gut man das ganze schafft.

Mein Fazit: Das Spiel ist der Wahnsinn – eigentlich einfach, aber doch verdammt schwer und herausfordernd. Dazu noch die eigene Musik: genial. Kann es uneingeschränkt empfehlen!

Nexus 4

Google-Nexus-Logo

Bildquelle: http://bestboyz.de/wp-content/uploads/2011/05/Google-Nexus-Logo.png

So gegen Ende Januar 2013 habe ich mir das Nexus 4 gegönnt, das LG Optimus Speed (P990) hat mittlerweile trotz super CustomROMs ausgedient, es war mir einfach zu langsam und fing an rumzuzicken..

Warum das Nexus 4?
Ganz einfach, es ist technisch auf dem aktuellen Stand, hat die aktuellste Software darauf und das beste: Da es ein Nexus ist, gibt es keine hässliche, überladene Oberfläche und es sind keine unnötigen, herstellerbezogene Apps vorinstalliert. Und ja, der Preis mit ca. 350 Euro stimmt natürlich auch 🙂

Was ich bisher darüber sagen kann ist, dass ich es auf jeden Fall weiterempfehle, es ist alles, was man braucht – für relativ kleines Geld.
Die Rechenleistung der Quad-Core-CPU und der Grafikeinheit reichen für alles, das ich bisher ausprobiert hab. Alle Apps laufen mehr als flüssig, Spiele genauso.
Welche Spiele? – Natürlich kleinere, wie „Temple Run 2“, „Swampy“ („Wo ist mein Wasser?)“, „Impossible Game“, „Dragon Fly“… – aber auch größere, wie zum Beispiel „Real Racing 3“.

Auch die Sprachqualität beim Telefonieren ist sehr gut, man versteht den Gesprächspartner und es gibt keine Einschränkungen beim Verstanden werden. Auch bei schwachem Netz ist meist alles in Ordnung, man kann sich noch verständigen.

Zur Akkulaufzeit muss man sagen, dass die anfänglich überall beschriebenen Probleme dabei mit der Android-Version 4.2.2 passé sind, der Akku hält einen guten Tag bei durschnittlicher Benutzung (ab und an Surfen, facebook checken etc.) durch. Beim Abspielen von Musik kann man ebenfalls nur einen geringfügig höheren Akkuverbrauch feststellen, was beim Schauen von Videos ganz anders ist – durch die stetige Aktivität des Displays geht der Akku doch relativ schnell zu neige – aber dazu habe ich das Smartphone nicht.

Was mich etwas am Gerät stört ist, dass der Speicher mit 16 GB für mich etwas zu knapp gehalten ist und eine Erweiterung leider nicht möglich ist.. Außerdem kann der USB-Anschluss nicht ohne spezielle Software als Host-

lg-nexus-4Anschluss genutzt werden, das heißt, man kann leider nicht ohne weiteres zusätzliche USB-Geräte, wie Tastatur, Maus oder Speichersticks anschließen..

Softwaremäßig muss ich aber gestehen, dass ich mittlerweile eine CustomROM installiert habe, da mir die Einstellungsmöglichkeiten dort viel besser gefallen – ich war diese einfach vom alten P990 gewohnt, dort hatte ich den CyanogenMod in der je aktuellsten Nightly drauf.
Anfangs fande ich die CarbonROM recht gut, doch die Einstellungsmöglichkeiten (vor allem am Launcher) sind doch etwas weniger, als erhofft und ich wollte keinen zusätzlichen Launcher installieren.
Mittlerweile fahre ich mit SlimBean und bin rundum zufrieden damit, es läuft wie geschmiert und der Nova-Launcher bietet mir genügend Möglichkeiten der Individualisierung, so wie ich es wollte 🙂 Vor allem die Möglichkeit, die Density des Displays zu verstellen gefällt mir sehr gut, so ist zwar alles um einiges kleiner, jedoch in Kombination mit der Möglichkeit, die Raster der Anordnung von Verknüpfungen zu verändern, ist super. So ist es einfach möglich, anstatt übertrieben große Verknüpfungen in einer 4×4 Anordnung zu bewundern, angenehm kleine Symbole im 7×7 Format zu verwenden (Screenshot folgt).