PRTG Monitor: Testkonstellation

Für die Tests mit dem PRTG Monitor habe ich hier zu Hause auch eine Instanz laufen. Dazu dient mir einfach eine virtuelle Maschine mit Windows 7 Professional auf meinem Hyper-V-Server.

Der Hyper-V-Server läuft mit Windows Server Hyper-V 2012. Als Prozessor kommt ein übriger AMD Phenom II X6 1090T zum Einsatz, den ich von den standardmäßigen 3,2 GHz auf 2 GHz heruntergetaktet und die Spannung etwas weggenommen habe. 8 GiB RAM stehen dem Hypervisor zur Verfügung. Der virtuellen Maschine für den PRTG Monitor („KITT“) habe ich 3 CPU-Kerne und 2 GiB RAM zugewiesen. Die virtuelle Festplatte hat eine Kapazität von 30 GiB – das muss reichen.

Softwareversion-und-Serverinformation

Zudem habe ich eine Lizenz für die Verwendung von 50 Sensoren in Benutzung, die es über eine c’t mal umsonst gab. Ansonsten ist nur die Benutzung von 10 Sensoren kostenfrei. Falls man mehr Sensoren braucht, muss man die Lizenz dazu käuflich bei der Paessler AG erwerben.

Zum Test meiner Linux-Skripte, die dann eben über „Sensoren“ ausgeführt werden, kommen dann meine vServer bei „server4you“ zum Einsatz, auf einem von denen auch diese Website hier läuft.

About MrFreakYu

Freak, Nerd und ab und zu bloggt er was. Beruflicher Fachidiot - äh, Fachinformatiker. Die viel coolere Bezeichnung der IHK ist "Computer Science Expert - Subject Area: System Integration". Tätig als Netzwerk- und Systemadministrator hat er viel zu wenig Zeit zum Bloggen.
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